CTA-Kulturverein Nord e.V.
Fürstenwalde /Spree

Aktuelles / letzte Empfehlung

Projekt Fuewa Nord

Von Januar 2012 bis Dezember 2013 betreute der CTA Kulturverein Nord e.V. das ESF Projekt „Leben, Arbeiten und Lernen in Fürstenwalde Nord“. Das dazugehörige Stadtteilinformationsportal www.fuewa-nord.de wird natürlich weiter betrieben.


 

„Leben, Arbeiten und Lernen in Fürstenwalde Nord“

Ideen, Projekte und Aktionen zur nachhaltigen Entwicklung eines benachteiligten Stadtteils

 

Träger des Projektes:

EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Sozialfonds

Investitionen in Ihre Zukunft – Gefördert durch das Ministerium
für Infrastruktur und Landwirtschaft aus Mitteln des
Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

EUROPÄISCHE UNION - Europäischer Sozialfond | Investitionen in Ihre Zukunft - Gefördert durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

 

 

Ziele und Pläne:

– Öffnung der Pintsch Industriegeschichte als Identität stillendes Thema für den Stadtteil
– zum Anlass 140 Jahre Pintsch-Industriegebiet – öffentliche Führung zur Industriegeschichte
– Flyer Industriegeschichte Pintsch, Perspektiven für Arbeit und Ausbildung heute
– Arbeit an einem speziellen Bildungsprogramm in der Keramikwerkstatt

 

 

Dokumentation und Öffnung der Firmengeschichte Pintsch:
-Arbeit an der Dokumentation zur Industriegeschichte und Beschäftigungschancen im Industriegebiet FW Nord, Arbeiten und Leben im Stadtteil
-Industriegeschichte – gestern und heute
-Arbeitsplätze
-Erarbeitung Flyer und Themen Ausstellung
-Industriegeschichte Pintsch, Perspektiven für Arbeit und Ausbildung heute
-aus Anlass 140 Jahre Pintsch-Industriegebiet erste öffentliche Führung zur Industriegeschichte

Zugängigkeit zu den Möglichkeiten des Stadtteils schaffen / Integrationsbewusstsein fördern

Aktueller Fortschritt:  

 

Umsetzung über weitreichenden Multiplikator (eigenes Microprojekt im Gesamtprojekt – das eigene Webportal für den Stadtteil Fürstenwalde Nord):
-Auflistung von kulturellen Trägern und deren Veranstaltungen
-Terminkalender mit laufenden Events rund um Kunst, Kultur, Freizeitgestaltung
-Auflistung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen
-Auflistung von Versorgungseinrichtungen
-Auflistung von sonstigen Gewerken im Stadtteil

Aktueller Fortschritt: 

 

 Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger:
-Interaktion der Bürger am aktiven Geschehen des Projektes durch Dokumentation der Ergebnisse online mittels Kommentar und Anfragemöglichkeiten
-Interaktion durch die Möglichkeit des Gebotes von Ausbildungs- oder Arbeitsstellen
-Interaktion durch die Einstellung von Gesuchen nach Azubis oder Angestellten

Aktueller Fortschritt: 

 

 Öffentliche Aktionen im städtischen Bereich:
-Keramik Kunst im öffentlichen Raum -öffentliche Vorschlagssammlung
-Namensvergabe Quartierspark – öffentliche Vorschlagssammlung

Aktueller Fortschritt: 

 

 Bildende Aktionen für Schüler und sonstige Interessierte:
-Erstellung eines speziellen Praxislernprogramms in der Keramikwerkstatt
-Durchführung von Schülerpraktika und Praxislerntagen/wochen
-Veranstaltungen zum Bildungsprogramm für Schulklassen Keramikwerkstatt

Aktueller Fortschritt: 

 

Publikation über stadtteileigenes Portal jeweils für:
-Programm für Betriebsführungen
-Tag der offenen Tür für Wirtschaft und Ausbildung in Fürstenwalde Nord
-Gestaltung Quatierspark Kunst im öffentlichen Raum
-Eröffnung Sonderausstellung Industriegeschichte Pintsch im Museum Fürstenwalde

Aktueller Fortschritt: 

 

Hier eine Aktion in Bild und Ton:

 

 

Sie wollen mitmachen? Kein Problem, besuchen Sie dazu einfach das Fürstenwalde Nord-Portal und informieren sich dort zu den jeweils laufenden Aktionen.

 

Die Schirmherrschaft für dieses Projekt wird durch Herrn Hans-Ulrich Hengst, Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde Spree übernommen. Ausführende Institution des FüWa-Nord Portals ist der Kulturverein Nord e.V., vertreten durch Herrn Ralf Ullrich, hier bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides des Projektes (Leben, wohnen & arbeiten in FüWa Nord) in Potsdam durch Herrn Minister Jörg Vogelsänger (links im Bild).

 

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